„SPORT VERNETZT“ ist eine Projektidee der Basketballer von ALBA Berlin, die deutschlandweit mit Sportvereinen an einer sozialraumorientierten Sportidee arbeiten. Eine frühzeitige Begeisterung unserer Kinder für Sport und Bewegung sowie die Vernetzung der Vereine und Institutionen ist wesentlicher Bestandteil des Projektes. Vereinsübergreifend, unabhängig von der Sportart, soll Kindern in Kitas der Spaß an Bewegung vermittelt werden. Weiterführend soll eine sportliche Begleitung der Kinder in den Schulsport und im Weiteren in die Vereine gewährleistet werden. Hierbei sollen Menschen unabhängig von Herkunft, Kultur, sexueller Orientierung, sozialem Status, körperlicher oder geistiger Fähigkeiten, die Chance haben, von klein auf eine eigene Sportbiografie aufzubauen. 

Thomas Mill und Hendrik Brösel

Sowohl ALBA Berlin als auch der FSV 63 Luckenwalde stehen sportartenübergreifend für diese Idee und suchten in der jüngeren Vergangenheit nach Partnern in Luckenwalde und Umgebung. Ein erstes vielversprechendes Treffen hatten beide Vereine am Freitag, den 25.03.2022. Das Quartiermanagement Am Röthegraben zeigte sich sehr aufgeschlossen für die Projektidee und lud zu einem gemeinsamen Austausch ins Quartier ein. Im Bereich des Quartiers befinden sich insgesamt drei Kitas und eine Grundschule, für die das Projekt sehr interessant sein könnte. Nach gut zwei Stunden Austausch und Vorstellung der Projektidee waren sich alle am Termin teilnehmenden Personen einig, dass eine Zusammenarbeit durchaus Sinn machen könnte. Weitere Termine sind derzeit in Planung, um letztendlich die Idee erfolgreich mit Leben zu erfüllen und umzusetzen. Wir werden Euch selbstverständlich über den Stand der Dinge auf dem Laufenden halten.

Übrigens war der Vizepräsident von ALBA Berlin und ehemaliger Basketballnationalspieler, sowie Basketballeuropameister 1993 Henning Hanisch, bei dem Termin im Quartiermanagement mit vor Ort. Das zeigt, wie wichtig dieses Projekt nicht nur dem FSV 63 Luckenwalde, sondern auch ALBA Berlin ist. Wir freuen uns heute schon auf die weitere Zusammenarbeit!

Henning Hanisch (re.) und Thomas Mill

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