Der FSV 63 Luckenwalde geht mit neu strukturierter Abteilung für Sport- und Physiotherapie in die Sommerpause 2022

Mit der steigenden Professionalität der Trainingseinheiten und des Pensums der FSV Regionalligamannschaft wachsen selbstverständlich auch die Anforderungen rund um die medizinische Betreuung der Spieler.

Aus diesem Grund stellt sich der FSV in der kommenden Saison etwas breiter auf und holt sich neue Kompetenzen ins Team.

Ab sofort unterstützen der selbstständige Physiotherapeut, Robert Berlin, und die Luckenwalder Praxis „Physiotherapie Heinrich“ bei der Genesung und Behandlung von Verletzungen. Dabei konnte der Verein mit Robert auch einschlägige Erfahrung im Sportbereich gewinnen. Der 31-jährige Berliner hat bereits bei den Bundesligahandballern der Berliner Füchse gearbeitet und zuletzt 10 Jahre bei den Regionalligafußballern von Optik Rathenow. Er wird vor allem die Behandlungen im Stadion, an Spieltagen und während den Trainingseinheiten abdecken. Für akute und schwere Verletzungen ist die Physiotherapie Heinrich ein verlässlicher Partner. Hier werden die Spieler unter besten Bedingungen direkt in der Praxis in der Luckenwalder Schützenstraße betreut.

Robert Berlin, Sebastian Heinrich und Michael Braune (v.l.n.r.)

In den letzten beiden Jahren lag die medizinische Verantwortung der ersten Männermannschaft des FSV bei Franziska Briesenick. Aus privaten Gründen möchte die Sporttherapeutin nun etwas kürzer treten und sich wieder voll und ganz auf ihre eigene Praxis konzentrieren. Wir wünschen Franzi alles Gute für die Zukunft und bedanken uns für die gute Zusammenarbeit. Pünktlich zu Beginn der neuen Saison ist der FSV 63 Luckenwalde damit sehr professionell aufgestellt und kann seinen Spielern in Zukunft auch therapeutisch einiges bieten.

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