Bei der 17. Vereinsfahrt nahmen in diesem Jahr 41 Teilnehmer teil. Dieses mal ging es zum Städtetrip nach Budapest. Im Vergleich zu den Reisezielen der Vorjahre, mit milden Temperaturen, empfing Budapest die Reisegruppe um Präsident und Organisator Dirk Heinze mit wechselhaftem Winterwetter und Temperaturen um die 0 Grad.
Traditionell soll die Vereinsfahrt Zeit für den direkten Austausch außerhalb des Alltags bieten und die Teilnehmer zusammenbringen, die sich noch nicht kennen oder in ihren Vereinsaufgaben wenig Berührungspunkte haben.

So bot die erste gemeinsame Aktivität schon die Möglichkeiten dazu: nach der Ankunft im Hotel am Freitagabend ging es zum Abendessen auf ein Schiff, was entlang der imposanten Kulisse der ungarischen Hauptstadt auf der Donau fuhr.
Workshop
Am zweiten Tag fand vormittags wieder ein verpflichtender zweistündiger Workshop zum Thema Vereinsentwicklung statt. Hendrik Brösel und Jens Neumann führten durch das Programm. Auch in diesem Jahr galt es einen Rückblick zu den Ergebnissen aus dem Vorjahresworkshops durchzuführen. Viele Punkte konnten im abgelaufenen Jahr umgesetzt werden, einige wenige Punkte sind noch in Arbeit und werden in 2026 fortgeführt.






Im weiteren Verlauf wurden in fünf Gruppen Themen aus der Mitgliederumfrage bearbeitet und dann präsentiert. Daraus leitet der Vorstand dann Aktivitäten und konkrete neue Vorhaben für die Arbeit im aktuellen Jahr ab.
Zum Abschluss des Workshops bedankte sich Dirk Heinze bei allen Teilnehmern und gab einen Ausblick für 2026 – ein besonderes Jahr für den FSV. 120 Jahre Fußball in Luckenwalde. So haben die Anwesenden schon einen kleinen Wissensvorsprung. Aber keine Angst: in der nächsten Zeit werden wir über die Vereinskanäle alle wichtigen Infos an alle Interessierten verteilen.

Am heutigen Sonntag ging es dann mittags wieder zurück nach Luckenwalde.
Impressionen
DANKE
Ein riesiges DANKE geht an Dirk Heinze. Unser Präsi und Inhaber des Reisebüros Intertours hat erneut eine Reise und eine Rahmenprogramm zusammengestellt, dass keine Wünsche offen ließ. Danke Dirk. Alle freuen sich auf den Trip im nächsten Jahr – dann sicher wunschgemäß ein Ziel mit etwas höheren Temperaturen.














