Die D- und E-Junioren vom FSV 63 Luckenwalde mit starken Leistungen gegen Staffelfavoriten RSV Eintracht 1949

Es gab aber jedoch 2 Gesichter. Die E-Junioren gingen als glücklicher Sieger vom Feld, wobei die D-Junioren mit Pech und Tränen in den Augen den Kunstrasenplatz im heimischen Seele verließen.

E-Junioren

Die E-Juniorenmannschaft des FSV um Kapitän Jean-Luca Kräuter begann hellwach und erarbeitete sich in den ersten 10 Minuten klare Torchancen. Doch diese wurden zu überhastet und nicht zielstrebig genug abgeschlossen.

So kam das 0:1 in der 19. Minute etwas überraschend. Den ersten Rückstand in dieser Saison beantwortete Noah Bertog mit einem schönen Schuss von der Strafraumgrenze zum 1:1 Ausgleich (21. Min.).

Mit Anpfiff der 2. Halbzeit wurde der RSV Eintracht zunehmend stärker und erzielte abermals den Führungstreffer zum 1:2 (30. Min.).

Nach Umstellung in der Offensive durch Trainer Sebastian Müller-Rawolle wurde der Gastgeber wieder gefährlicher. Jean-Luca traf mit tollem Schuss zum befreienden 2:2 Ausgleich (35. Min).

Jetzt bekam der FSV die „zweite Luft“. In der 38. Spielminute wurde Marlon Granda durch eine schöne Passkombination freigespielt und schob dann eiskalt zur viel um jubelten 3:2 Führung ein.

Die Abwehrspieler, um eine starke Torhüterin Lili Söhmisch, ließen jetzt nix mehr anbrennen. Nun warf der RSV alles nach vorn. Die sich anbietenden Räume nutzten die Luckenwalder E- Junioren zum Kontern. Ein toller Sololauf von Arut Magamedov (50. Min.) und zweimal vom unermüdlich, kämpfenden Kapitän Jean-Luca Kräuter (51. und 52.) wurden zum 6:2 Endstand erfolgreich abgeschlossen.

„Das hohe Endergebnis spiegelt nicht die Leistung des RSV Eintracht 1949 wieder. Eine technisch starke und kompakte Mannschaft, die mit Sicherheit noch eine wichtige Rolle im Kampf um die Meisterschaft spielen wird. Dieses Spiel zeigte die tolle Moral und Stärke meiner Mannschaft. Spieler, Eltern und das Trainerteam können zurecht stolz darauf sein“, so das Fazit von FSV E-Juniorentrainer Sebastian Müller-Rawolle.

Für den FSV spielten: Lilli Söhmisch, Til Berger, Marlon Granda, Jan Schnitter, Jean-Luca Kräuter, Arut Magamedov, Ole Neumann, Jannis Höhne, Colin Ebeling, Noah Bertog, Fynn Rehfeldt

D-Junioren

Bei den D- Junioren lief es am Ende leider nicht so erfolgreich.

Die FSV D-Junioren erwischten einen Traumstart gegen den ungeschlagenen Tabellenführer RSV Eintracht 1949. Bereits in der 1. Spielminute erzielte Artjom Kulygin, nach sehenswerter Einzelleistung, das 1:0 für die Luckenwalder. Nur sieben Minuten später erhöhte der lauffreudige Lukas Wendrich auf 2:0.

Bei jedem FSV-Spieler waren Laufbereitschaft und Siegeswille zu erkennen. Eine Top Einstellung der gesamten Mannschaft.

Der RSV Eintracht 1949 erzielte Mitte der ersten Halbzeit den Anschlusstreffer zum 2:1 (16.Min.). Eine gelungene 1. Halbzeit der D1-Junioren. Die besten 30. Minuten, die sie in der neuen Saison gezeigt hatten.

Nur wenige Minuten nach Wiederanpfiff erzielte Lukas Wendrich das 3:1 (33. Min.) und stellte den erneuten zwei Tore Abstand wieder her.

Alles lief fast perfekt für die Luckenwalder, aber auf einmal schaltete der RSV Eintracht-Motor einen Gang hoch und kam immer besser in Fahrt. Eintracht war nun das etwas bessere Team und zeigte warum sie zurecht Tabellenführer der Landesliga West sind. Sie erzielten zwei weitere Tore und es stand 15 Minuten vor Spielende 3:3.

„Ein offener Schlagabtausch in der Schlussphase. Großchancen auf beiden Seiten. Am Ende waren die Eintrachtjungs einfach etwas cleverer und abgezockter beim Torabschluss“, so die Worte vom Luckenwalder D-Juniorentrainer Sebastian Große.

In der 57. Spielminute erzielten die Gäste kurz vorm Abpfiff den glücklichen 4:3 Siegtreffer.

„Ich kann meiner Mannschaft absolut keinen Vorwurf machen. Sie haben alles gegeben und gegen eine starke Mannschaft ein sehr gutes Spiel gemacht. Einfach nur schade, dass wir keine Punkte mitnehmen. Jetzt heißt es Tränen abwischen und im Training weiter fleißig arbeiten“, so das Schlussfazit von Trainer Große.

Es spielten für die FSV D-Junioren: Adam Laszczynski, Bjarne Brose, Timo Dietrich, Bo-Louis Schütze, Artjom Kulygin, Oliver Schulze, Leo Bauroth, Bakr Altawil, Jeremy Hofmeister, Mohammed Alhassan, Lukas Wendrich, Reno Hölzl

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