Favoritenspiel unter Flutlicht
7. Spieltag – FSV 63 Luckenwalde – FC Eilenburg

Am Freitag heißt es wieder Flutlichtatmosphäre im Werner-Seelenbinder-Stadion schnuppern. Und das zur besten Abendzeit um 20 Uhr. Der FC Eilenburg zählt für viele Experten, wie auch der FSV 63 Luckenwalde, zu den Favoriten der Oberliga Süd. Diesen Vorschusslorbeeren wurden die Eilenburger in der Anfangsphase dieser Saison auch gerecht. Sie sind mit drei Siegen und zwei Unentschieden in die Saison gestartet. Zu Recht nahmen sie zwischenzeitlich deshalb auch den Platz an der Sonne in der Liga ein.

Am vergangenen Spieltag mussten die Eilenburger im Derby gegen Grimma genauso eine Niederlage einstecken, wie der FSV 63 Luckenwalde in Rudolstadt. Dennoch zählt der FC Eilenburg immer noch zum engen Favoritenkreis in der Liga. Denn grade mit ihrem schnellen und durchsetzungsstarken Stürmer Tim Bunge, ihrem schnellen Griechen auf der Außenbahn Alexandros Dimespyra. Und dem Abwehrroutinier Marko Trogrlic sind sie für jedes Team in der Liga ein ernst zu nehmender Gegner.

Auch nach der Niederlage der Luckenwalder in Rudolstadt und der Gelb-Roten Karte für Innenverteidiger Edgar Budde gibt es keine Panik im Luckenwalder Lager.


Worte vom Vizepräsident Ralf Rische

,, Unsere Mannschaft ist im Kern so gestärkt, dass sie auch solche Niederlagen wegstecken kann. Ich denke, dass wir in der Breite so gut aufgestellt sind, dass uns Ausfälle nicht so wehtun werden. Zum Team gehören nicht nur 11 Spieler, sondern alle im Kader befindlichen Akteure. Für die Spieler 12-21 wird in der kommenden Zeit sicherlich auch mehr Spielpraxis herausspringen. Denn jetzt kommt die Zeit von Verletzungen und Sperren. Da ist es wichtig qualitativ gleichwertig, was die Spieler betrifft, nachlegen zu können. Beim FSV wissen wir, dass wir in der Breite, was die Qualität betrifft, den wahrscheinlich ausgeglichensten Kader haben.

Genau das und die mannschaftliche Geschlossenheit machen uns in dieser Saison so stark!” gibt sich Vizepräsident Ralf Rische in der vergangenen Woche nach der Niederlage in Rudolstadt für das Flutlichtspiel zuversichtlich.

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