Tanio Takahiro (vorn) war wieder nur schwer vom Ball zu trennen. Er erzielte den Treffer zum 2:0 der Luckenwalder Gastgeber. © Frank Neßler

NOFV-Oberliga Süd: Der FSV 63 Luckenwalde besiegt den VFC Plauen unter Flutlicht im heimischen Seelenbinder-Stadion mit 2:0 (0:0).

Der FSV 63 Luckenwalde bleibt in der NOFV-Oberliga Süd hartnäckiger Verfolger von Spitzenreiter Chemie Leipzig. Die Fußballer aus der TF-Kreisstadt besiegten am Freitagabend im heimischen Seelenbinder-Stadion den VFC Plauen mit 2:0 (0:0). Der Matchplan der Hausherren ist aufgegangen. „Das, was wir uns vorgenommen hatten, haben die Jungs super umgesetzt“, lobte FSV-Trainer Jan Kistenmacher nach dem Spiel seine Schützlinge, „meine Mannschaft hat heute einen Riesenjob gemacht.“

 

Die 480 Zuschauer im Luckenwalder Seelenbinder-Stadion bekamen am Freitagabend ein Flutlichtspektakel geboten. Beide Mannschaften hatten Anteil daran. Die Gäste aus dem Vogtland, die zu den Mitfavoriten in der Staffel Süd der NOFV-Oberliga zählen, fanden schneller in die Partie. Bereits in der dritten Minute hätte der VfC Plauen in Führung gehen können. Ein Freistoß von Dimitrios Komnos klatschte ans Lattenkreuz des Luckenwalder Tores. Nur wenig später wurde der Ball sehr gut auf Alexander Morozow durchgesteckt, doch der Plauener blieb im 1:1 gegen FSV-Torwart Konstantin Filatow nur zweiter Sieger. Der Schuss des VFC-Akteurs streifte den Pfosten.

Nach einer Viertelstunde setzten die Hausherren ebenfalls erste Akzente in der Offensive. Immer wieder daran beteiligt war Takahiro Tanio. Der Japaner in den Luckenwalder Reihen wurde beispielsweise nach einem schnell ausgeführten Freistoß in eine hervorragende Abschlussposition gebracht. Sein Schuss aus zehn Metern war allerdings zu zentral, um VFC-Keeper Daniel Szcepankiewicz ernsthaft in Verlegenheit zu bringen. Beide Mannschaften begegneten sich immer wieder auf Augenhöhe. Nach einem Sololauf von Antonin Henning über fast das gesamte Feld wurde der Abschluss von Daniel Becker geblockt. Auf der anderen Seite landete ein Plauener Ball am Außennetz.

Die 480 Zuschauer im Luckenwalder Seelenbinder-Stadion bekamen am Freitagabend ein Flutlichtspektakel geboten. Beide Mannschaften hatten Anteil daran. Die Gäste aus dem Vogtland, die zu den Mitfavoriten in der Staffel Süd der NOFV-Oberliga zählen, fanden schneller in die Partie. Bereits in der dritten Minute hätte der VfC Plauen in Führung gehen können. Ein Freistoß von Dimitrios Komnos klatschte ans Lattenkreuz des Luckenwalder Tores. Nur wenig später wurde der Ball sehr gut auf Alexander Morozow durchgesteckt, doch der Plauener blieb im 1:1 gegen FSV-Torwart Konstantin Filatow nur zweiter Sieger. Der Schuss des VFC-Akteurs streifte den Pfosten.

Nach einer Viertelstunde setzten die Hausherren ebenfalls erste Akzente in der Offensive. Immer wieder daran beteiligt war Takahiro Tanio. Der Japaner in den Luckenwalder Reihen wurde beispielsweise nach einem schnell ausgeführten Freistoß in eine hervorragende Abschlussposition gebracht. Sein Schuss aus zehn Metern war allerdings zu zentral, um VFC-Keeper Daniel Szcepankiewicz ernsthaft in Verlegenheit zu bringen. Beide Mannschaften begegneten sich immer wieder auf Augenhöhe. Nach einem Sololauf von Antonin Henning über fast das gesamte Feld wurde der Abschluss von Daniel Becker geblockt. Auf der anderen Seite landete ein Plauener Ball am Außennetz.

Other Articles